CLUBKULTUR startet

Berlin als das Superlativ der Clubszene

Berlin galt seit dem Mauerfall weltweit als das Superlativ der Clubszene. Mit der Pandemie ist eine Industrie und Subkultur, samt deren Einnahmen, Einkommen, und nahezu tabufreien Rückzugsorte und schillernden Persönlichkeiten verschwunden. Wird es ein Zurück geben, und wenn ja, welche neue Form der CLUBKULTUR wird entstehen? Welchen Einfluss hat das Sterben der Clubs auf die mentale Gesundheit derjenigen, für die Clubs nicht nur zum Feiern, sondern Arbeitsplatz oder Schutzraum waren, an denen sie Lust und Laster wertfrei ausleben konnten?

Die Regisseurinnen Leonie Gerner & Andrea Schumacher haben im Auftrag von HAUPTSTADT.TV eine kritische, rasante Dokumentation produziert. Eine Produktion, in der Club-Betreiber, Musiker, DJs und Psychologen zu Wort kommen, und in der bisher unveröffentlichtes Material aus den Clubs gezeigt werden darf.

Das Topic ist hochbrisant, denn der Verlust von Unbeschwertheit und Offenheit, betrifft eine internationale Zielgruppe von New York bis Tel Aviv – die nur aus einem Grund nach Berlin kam: um ‚once in a lifetime‘ all das zu erleben, was woanders tabu ist.

Inside Berlin’s Club Scene: für viele Hoffnung, Sehnsucht und Elexier aus einer verblassenden Erinnerung an Intimität, Sex, Musik, Ekstase und Freude.

Mit der Open-Air Kino-Tour möchte HAUPTSTADT.TV in Kooperation die derzeit sicherste Plattform nutzen, um Zuschauer zu erreichen, die sich nichts sehnlicher wünschen als in die facettenreiche Berliner Clubszene abtauchen zu können – in die „Roaring 20s“ unseres Jahrhunderts.


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